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Qualifikation und Weiterbildung

Haben Sie schon mal einen Bewerber eingestellt der menschlich einfach der richtige war, er passt ins Team und Sie können sich vorstellen mit ihm im Unternehmen zusammen „alt zu werden“. Den fachlichen Feinschliff, die  Fachkompetenz und das, was man so im Tagessgeschäft können muss, kann trainiert werden.

Wer auch immer zuerst altert, die Prozesse im Unternehmen sollten immer jung bleiben. Ich habe Mitarbeiter in Unternehmen kennengelernt, die waren menschlich TOP. Einige davon waren so lange bereits im Unternehmen, dass man Ihnen direkt eine Inventarnummer auf den Hintern hätte tätowieren lassen können.

Die von Ihnen bearbeiteten Abläufe sind in Fleisch und Blut übergegangen. Trainiert, Konditioniert einfach aus dem Ärmel geschüttelt. Perfekt. Oder doch nicht? Je nach Wandel und fortschreitender Modernisierungen, schauen wir kurz zur Entwicklung  des mobilen Telefonierens. Die ersten Prototypen sind aus meinem Geburtsjahr.

1931 noch Utopie in einem Erich Kästner Roman,  mehr als 40 Jahre später schon Realität und weitere 30 Jahre in fast jeder Hosentasche zu finden. Aus der Bedienung über Tasten wurde Touch. Nehmen wir nur den Sprung von der Tastatur zum Display, ist von einer Zeitspanne von ca. NUR 10 Jahren die Rede. Diese Geschwindigkeit der Veränderung können wir wenig beeinflussen.

Als Kontrast dazu nehme ich gern den Spruch „Never touch a Running System“ Warum auch, funktioniert ja alles. Wir wissen, was einmal als gut bewertet und in die Kategorie funktioniert eingestuft wurde, das wird als „Regel“ aufgestellt, trainiert und führt zum Erfolg.

Regelmäßige Schulungen von Mitarbeitern, egal ob und welche Qualifkation sie mitbringen verhindern ein Stehenbleiben und ein Altern ohne Fortschritt. Planen Sie Mitarbeiterschulungen die angepasst sind, an die Anforerungen der Branche, dem Fortschritt und den individuellen Kenntnissen und Fähigkeiten der Mitarbeiter.

Entsenden Sie Ihre Mitarbeiter nicht in Pauschalveranstaltungen, investieren Sie in eine gezielte Förderung und Entwicklung.

Die Analyse

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In der Analyse wird alles von Außen betrachtet und bestehende Verbindungen verdeutlicht und nach einem individuellen Ordnungssystem in einer Auswertung dargestellt.

Es gibt verschiedene Lösungsansätze die nach organisatorischen und pädagogischen Mustern zusammengesetzt werden.

Wie beim Lösen des Zauberwürfels wird eine Basis festgelegt, nach der sich in Ebenen aufbauend strukturiert ein System erstellen lässt.

Jedes Unternehmen steht und fällt mit dem Personal. Von der Auswahl, über die Einarbeitung, die Erhaltung der Motivation, dem Umfeld, den Arbeitsmitteln, dem Umgang mit Zeit und dem Qualitätsanspruch.

Die Schnittstellen zwischen den Bereichen werden unter die Lupe genommen und in die für das Unternehmen günstige Position gebracht.

Das Gesamtergebnis wird erzielt, wenn jeder einzelne Baustein in der richtigen Reihenfolge an seinem Platz ist. Das kann Ebene für Ebene oder Farbe für Farbe geschehen.

Wie auf dem Würfel gibt es im Unternehmen Mitarbeiter mit verschiedene Funktionen in einer Abteilung wie Mittelsteine 1er, Kantsteine 2er und Ecksteine -3er.

CUBE Personalberatung begleitet Sie mit einer Anleitung für Ihren individuellen Lösung-Algorithmus.

Hier direkt zur Analyse.

Zero Inbox – Wie komme ich aus der Box?

Warum und was ist das überhaupt?

Ein überfüllter Posteingang gibt Ihnen ständig das Gefühl des „Unerledigten“, das raubt Ihnen einen Teil Ihrer Konzentration auf das Wesentliche. Und wohin wenn nicht in der Box?

Wie viele Mails, bei denen Sie meinen, diese haben Nachweischarakter haben Sie in Unterordnern oder ins Archiv verschoben?

Auf wie viele der Mails in Unterordnern greifen Sie später wirklich noch mal zurück? Nun ist es ja nicht so, dass die archivierten Mails massiv an Speicherplatz fressen, für Aufräumjunkies jedoch ein Bedürfnis, alles clean zu halten. Es gibt einige Mailanwendungen bei denen Mails später bearbeitet werden können in das virtuelle Mailgedächtnis verschoben werden. Das geht mit einem Klick auf „schlummern“ und zum gewählten Zeitpunkt erscheint die Mail erneut im Posteingang.

Wie geht Zero Inbox, wenn der Zugrifft auf so eine Anwendung nicht möglich ist?

Ohne Unterordner und ohne Archiv.

Checken Sie folgende Abfragen:

  1. Enthält die Mail Nachweisinhalt?
  2. Haben Datumsangaben Fristcharakter?
  3. Hat die Mail einen Anhang?

Wir eine der Fragen mit JA beantwortet, die Mail und ggf. den Anhang als PDF abspeichern.

Wohin mit den PDF?

Variante Sammler

Alle Mails in einen Ordner mit Dateinamen nach vorhandenen Strukturen.

Variante Prozessbezogen

Mail mit Dateinamen nach vorhandenen Strukturen gleich in das jeweilige Projekt | zum Kunden etc. einordnen.

Datum im Dateinamen – Wann war das noch gleich?

Können Sie sich noch daran erinnern…

welche Post letzte Woche im Briefkasten war? Ich nicht, die wenigsten können das. Dafür haben wir das Posteingangsbuch. Die erste Spalte im Posteingangsbuch ist das Datum. In der Analogen Sichtweise, das sich in einer Tabelle in einem Buch die Spalten nicht so gut filtern lassen, machte das bis dahin Sinn.

Es hat sich beim Abspeichern von Dateien aus der Bekannten analogen Vorgehensweise etabliert das Datum vorn an den Dateinamen zu setzen.

Das Datum des Dokuments, sofern es für die Dateisuche ohne OCR Nutzung, für eine Suche zweckerfüllend ist gehört ans Ende der Datei. Auf das Format „jj.mm.dd“ gehe ich in einem anderen Artikel ein.

Oft wird als Zweck mit der Sortierung der Dateien argumentiert. Dies ist richtig wenn die Dateiablage eine reine passive Ablage ist die eher einen Archivcharakter hat.

Wird mit den Dateien regelmäßig gearbeitet, vor allem in einem Team, wo die Dateien eher einen Vorlagencharakter haben, macht eine Dateisystematik nach Prozessabläufen mehr Sinn.